offene KI-Ökosysteme – unsere Assistenten der Zukunft

Durch Zusammenführung anonymisierter Gesundheitsdaten und  persönlicher Gesundheitsberatung werden offenen KI-Ökosysteme zu erheblichen Verbesserungen im Gesundheitswesen führen.

Die geheime Zutat hierzu, die noch weitgehend fehlt, ist der Kontext. Noch ignoriert Technologie wichtige Details unserer Arbeit, unseres Körpers und unseres Lebens weitgehend. Ein menschlicher Assistent dagegen weiß, wann wir aufnahmefähig, gestresst, gelangweilt, müde oder hungrig sind und er weiß um unsere Präferenzen.

KI-Systeme gewinnen allerdings immer mehr die Fähigkeit, kontextuelle Hinweise zu erfassen und zu interpretieren. Damit werden sie diese wichtigen Fähigkeiten wie beschrieben erwerben und lernen.

Zana, ein junges Start Up aus Karlsruhe verwendet eine Kombination aus KI und Natural Language Processing. Das Unternehmen bietet Menschen eine digitale, personalisierte, intelligente Assistentin mit medizinischem Fachwissen. Diese kann in einem natürlich-sprachlichen Dialog und in Echtzeit das Informationsbedürfnis der Nutzer verstehen. Damit wird durch intelligente Empfehlungsalgorithmen fokussierte Hilfe für das persönliche Gesundheitsmanagement angeboten.

So wie Diskretion und Loyalität bei menschlichen Assistenten geschätzt werden, werden digitale Versionen nur in dem Maße Erfolg haben, wie wir ihnen unsere Sicherheit und Privatsphäre anvertrauen. Und die digitale Version muss im besten Interesse des Benutzers handeln, sobald sie herausgefunden hat, was das ist. Das sind interessante Herausforderungen für die KI-Community.

Noch ein Beitrag meines Kollegen David Blazek. Danke Dir!

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